Eine freie Trauung bietet Brautpaaren sehr viele Möglichkeiten. Sie kann emotional, persönlich, humorvoll, feierlich oder auch ganz anders gestaltet werden. Es gibt keinen vorgeschriebenen Ablauf und keine festen Bestandteile, die unbedingt dazugehören müssen.
Genau diese Freiheit führt aber auch zu vielen Fragen:
Aus meiner Erfahrung als Trauredner und aus vielen Hochzeiten, die ich bereits lange vor meiner Tätigkeit als Trauredner als DJ, Moderator und Ablaufberater begleitet habe, gibt es darauf nicht immer eine pauschale Antwort.
Einen Grundsatz halte ich jedoch für besonders wichtig:
Eine freie Trauung darf frei sein. Aber sie sollte deshalb nicht unvorbereitet sein.
Bei der Suche nach einem Trauredner spielen Erfahrung, Arbeitsweise, Bewertungen und natürlich auch der persönliche Eindruck eine Rolle.
Für mich gibt es jedoch einen Punkt, der noch wichtiger ist als reine Sympathie: Vertrauen.
Bei einer freien Trauung erzählen Sie einem Menschen Ihre gemeinsame Geschichte. Dabei können Themen zur Sprache kommen, die sehr persönlich sind und von denen vielleicht nicht einmal Ihre Familie oder engsten Freunde wissen.
Deshalb würde ich die Entscheidung nicht allein davon abhängig machen, ob Ihnen jemand sympathisch, locker oder unterhaltsam erscheint.
Stellen Sie sich vielmehr eine einfache Frage:
Wenn mehrere Trauredner fachlich überzeugen, ihre Arbeitsweise nachvollziehbar erklären und Sie bei mehreren ein gutes Gefühl haben, kann genau diese Frage am Ende den Unterschied machen.
Denn eine persönliche Trauung beginnt nicht mit einer schönen Rede.
Eine freie Trauung darf sehr persönlich werden. Sie muss es aber nicht an jeder Stelle sein.
In meinen Gesprächen erzählen mir Brautpaare manchmal Dinge, die sehr privat sind. Dabei unterscheide ich ganz klar zwischen dem, was ich wissen darf, und dem, was später während der Trauung auch die Gäste erfahren dürfen.
Sie entscheiden selbst:
Wenn Sie eine Frage nicht beantworten möchten, müssen Sie das auch nicht. Ebenso können Sie mir etwas erzählen, damit ich Ihre Geschichte und bestimmte Zusammenhänge besser verstehe, und gleichzeitig sagen:
Das wird respektiert.
Ein guter Trauredner sollte Offenheit nicht einfordern oder persönliche Informationen erzwingen. Das notwendige Vertrauen entsteht im besten Fall von selbst.
Viele Fragen zu stellen bedeutet noch nicht automatisch, dass daraus eine persönliche Trauung entsteht.
Ich habe Brautpaare kennengelernt, die ihrem Trauredner sehr viele Informationen über sich gegeben hatten und anschließend trotzdem enttäuscht waren. Namen, wichtige Ereignisse oder zeitliche Zusammenhänge wurden verwechselt. Dabei waren die Gespräche im Vorfeld durchaus ausführlich.
Deshalb würde ich bei einem Kennenlerngespräch nicht nur darauf achten, welche Fragen ein Trauredner stellt, sondern auch darauf, wie anschließend mit Ihren Antworten gearbeitet wird.
Sie müssen Ihre fertige Traurede natürlich nicht vorher kennen. Ein Teil der Emotion entsteht schließlich gerade dadurch, dass Sie nicht wissen, was Sie während Ihrer Trauung erwartet.
Trotzdem sollten Sie verstehen können, wie Ihr Trauredner arbeitet:
Sie müssen die Traurede vorher nicht kennen. Sie sollten aber wissen, wie aus Ihrer Geschichte Ihre Trauung entsteht.
Nein. Genau darin liegt schließlich die Freiheit einer freien Trauung.
Je nach Brautpaar können ganz unterschiedliche Elemente dazugehören:
Aber keiner dieser Punkte ist Pflicht.
Wenn Sie keine Eheversprechen sprechen möchten, müssen Sie keine sprechen. Wenn Sie bereits beim Standesamt Ringe getauscht haben und das nicht noch einmal möchten, gehört kein Ringwechsel in Ihre freie Trauung. Und nur weil ein bestimmtes Ritual bei anderen Hochzeiten schön war, muss es noch lange nicht zu Ihnen passen.
Umgekehrt können Eltern, Trauzeugen oder andere wichtige Menschen sehr schön in eine freie Trauung eingebunden werden, wenn Sie sich das wünschen.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Programmpunkte unterzubringen.
Eine freie Trauung muss nicht zwingend von einem professionellen Trauredner durchgeführt werden. Vielleicht gibt es in Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis einen Menschen, der Ihnen besonders nahesteht und diese Aufgabe gerne übernehmen möchte.
Das kann wunderbar funktionieren.
Entscheidend ist allerdings nicht nur, wie gut dieser Mensch Ihre Geschichte kennt. Er sollte sie auch so erzählen können, dass Sie und Ihre Gäste gerne zuhören und sich damit wohlfühlen.
Überlegen Sie deshalb gemeinsam:
Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie sich ruhig einmal einen kleinen Eindruck davon geben, wie diese Person während Ihrer Trauung sprechen würde.
Wenn Sie danach sagen: „Genau so wünschen wir uns das“, dann kann diese Entscheidung für Sie vollkommen richtig sein.
Ein professioneller Trauredner bringt dagegen Erfahrung, Vorbereitung, Struktur und Routine im Umgang mit unterschiedlichen Situationen mit.
Am Ende geht es aber nicht darum, welche Variante grundsätzlich die bessere ist.
Eine freie Trauung darf leicht, natürlich und spontan wirken. Das bedeutet aber nicht, dass sie auch spontan vorbereitet werden sollte.
Im Vorfeld sollten die wesentlichen Punkte miteinander abgestimmt sein. Dazu gehören je nach Hochzeit zum Beispiel:
Auch die Dauer einer freien Trauung lässt sich deshalb nicht pauschal festlegen. Eine Zeremonie mit mehreren persönlichen Beiträgen, Musik, Eheversprechen und Ringwechsel benötigt einen anderen zeitlichen Rahmen als eine bewusst kürzer gehaltene Trauung.
Wichtig ist für mich, diese Dinge rechtzeitig miteinander zu besprechen und nicht erst wenige Tage vor der Hochzeit eine Checkliste abzuarbeiten.
Gute Vorbereitung bedeutet dabei nicht, dass später jede Minute exakt nach Plan laufen muss. Im Gegenteil:
Oder kurz gesagt:
Eine schöne Kulisse allein macht noch keinen guten Platz für eine freie Trauung.
Gerade bei Trauungen im Freien schaue ich deshalb nicht nur darauf, wie ein Bereich später auf Fotos aussieht. Entscheidend ist auch, ob er praktisch funktioniert.
Dabei können ganz unterschiedliche Punkte eine Rolle spielen:
Auch die Gestaltung sollte nicht erst am Hochzeitstag überraschen. Wenn eine Location oder eine Dekorationsfirma den Bereich vorbereitet, sollte möglichst vorher geklärt sein, wie das Ergebnis tatsächlich aussehen wird.
Für mich gibt es dafür einen einfachen Vergleich:
Denn eine freie Trauung soll nicht nur schön aussehen. Sie sollten sich dort so wohlfühlen, dass Sie den Moment genießen und sich emotional auch darauf einlassen können.
Eine freie Trauung unter freiem Himmel kann wunderschön sein. Trotzdem sollte es neben Plan A immer eine Alternative geben. Dabei geht es nicht nur um Regen. Auch starker Wind, Kälte oder große Hitze können dafür sorgen, dass der ursprünglich geplante Platz nicht mehr die beste Lösung ist.
Ich habe selbst schon erlebt, dass wir uns erst relativ kurzfristig entschieden haben, eine geplante Trauung auf einer Wiese in einen überdachten Bereich zu verlegen. Kurz darauf kamen Regen und kalter Wind. Die Entscheidung war in diesem Moment wichtiger als der ursprünglich geplante Aufbau.
Deshalb sollte bereits vorher geklärt sein:
Ein Plan B sollte deshalb nicht nur auf dem Papier existieren.
Und manchmal reicht auch Plan B nicht. Dann ist es hilfreich, noch eine weitere Möglichkeit im Hinterkopf zu haben.
Bei der Technik einer freien Trauung geht es nicht darum, möglichst laut zu sein.
Gerade im Freien oder bei einer größeren Hochzeitsgesellschaft kann eine Rede ohne geeignete Tontechnik für die hinteren Reihen schnell schwer verständlich werden. Auch Wind und Umgebungsgeräusche spielen dabei eine Rolle.
Deshalb sollte vor der Hochzeit eindeutig geklärt sein:
Ich selbst bringe die für meine freien Trauungen benötigte Technik mit. Dabei achte ich neben der Sprachverständlichkeit auch darauf, dass sich Lautsprecher, Mikrofone und Kabel möglichst unauffällig in das Gesamtbild der Trauung einfügen.
Denn selbst die persönlichste Traurede verliert einen Teil ihrer Wirkung, wenn die Hälfte der Gäste sie nicht richtig verstehen kann.
Musik kann während einer freien Trauung sehr unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Sie kann den Einzug begleiten, einen besonderen Moment unterstreichen oder bewusst Raum schaffen, um das gerade Gesagte wirken zu lassen.
Dabei gibt es keine vorgeschriebene Anzahl an Liedern und auch keine Musikstücke, die bei einer freien Trauung unbedingt gespielt werden müssen.
Ähnlich ist es mit persönlichen Beiträgen. Eltern, Trauzeugen oder andere Menschen können einbezogen werden, wenn Sie sich das wünschen. Das können einige persönliche Worte sein oder andere Beiträge, die zu Ihnen und Ihrer Trauung passen.
Wichtig ist, solche Beteiligungen vorher miteinander abzustimmen. Denn zusätzliche Beiträge beeinflussen nicht nur den Inhalt, sondern auch den zeitlichen Ablauf der Trauung.
Und auch hier gilt:
Eine freie Trauung muss nicht automatisch religionsfrei sein.
Deshalb frage ich Brautpaare auch nach ihrem persönlichen Verhältnis zu Religion und Glauben. Dabei interessiert mich nicht nur, ob jemand beispielsweise noch Mitglied einer Kirche ist, sondern vor allem:
Manchmal unterscheiden sich dabei auch die Wünsche des Brautpaares von den Erwartungen der Familie. Eltern oder andere Angehörige hätten sich vielleicht eine kirchliche Trauung gewünscht, während sich das Brautpaar bewusst für eine freie Trauung entschieden hat.
Auch solche unterschiedlichen Erwartungen können berücksichtigt werden. Vielleicht gibt es einzelne Elemente oder Gedanken, die Eltern und Familie emotional abholen, ohne aus der freien Trauung eine religiöse Zeremonie zu machen, die das Brautpaar selbst gar nicht möchte.
Entscheidend bleibt für mich immer:
Bei religiösen oder kulturellen Traditionen, für die besondere Kenntnisse erforderlich sind, sollte außerdem offen besprochen werden, ob der Trauredner diese Kompetenz besitzt oder gegebenenfalls eine weitere Person einbezogen werden sollte.
Smartphones gehören für viele Menschen selbstverständlich zum Alltag. Bei einer freien Trauung können sie allerdings dazu führen, dass Gäste den Moment mehr durch ihr Display als unmittelbar erleben.
Hinzu kommt ein ganz praktischer Punkt: Wenn viele Gäste gleichzeitig ihre Smartphones hochhalten, kann das die Arbeit eines professionellen Fotografen oder Videografen erheblich erschweren.
Ich habe Trauungen erlebt, bei denen genau das passiert ist. Für meine eigenen freien Trauungen bevorzuge ich deshalb eine handyfreie Zeremonie und spreche das vorher mit dem Brautpaar ab.
Das bedeutet nicht, dass Erinnerungen fehlen. Im Gegenteil: Wenn ein professioneller Fotograf oder Videograf dabei ist, kann dieser sich auf genau diese Aufgabe konzentrieren, während Eltern, Freunde und andere Gäste die Trauung einfach miterleben können.
Wichtig ist nur, die Frage vorher zu klären. Denn wenn Sie sich eine handyfreie Trauung wünschen, sollten Ihre Gäste das rechtzeitig beziehungsweise spätestens zu Beginn der Zeremonie erfahren.
Eine freie Trauung findet nicht isoliert vom restlichen Hochzeitstag statt.
Trauredner, Fotograf, Videograf, Musiker, Location, Dekoration und gegebenenfalls weitere Dienstleister arbeiten während der Zeremonie teilweise gleichzeitig. Deshalb ist es sinnvoll, wichtige Abläufe vorher miteinander abzustimmen.
Ein Fotograf sollte beispielsweise wissen, wie der Einzug geplant ist, wo sich Brautpaar und Trauredner befinden und welche besonderen Momente vorgesehen sind. Musiker müssen wissen, wann ihre Einsätze kommen. Die Location beziehungsweise das Aufbauteam sollte wiederum wissen, welche Voraussetzungen für die Trauung benötigt werden.
Dabei geht es nicht darum, dass ein Dienstleister allen anderen Vorschriften macht.
Es geht darum, dass die einzelnen Bereiche miteinander funktionieren.
Für mich gehört deshalb zu einer guten Vorbereitung auch die Frage:
Denn während Ihrer freien Trauung sollten Sie eine Aufgabe ganz bestimmt nicht übernehmen müssen:
Über diese Frage denkt wahrscheinlich niemand gerne nach. Trotzdem gehört sie für mich zu den Punkten, die vor einer Hochzeit geklärt sein sollten.
Krankheit, ein Unfall oder andere unvorhersehbare Ereignisse können auch einen Trauredner treffen. Deshalb dürfen Sie ruhig vor der Buchung fragen:
Ich selbst verfüge über ein Netzwerk aus Traurednerinnen und Traurednern und würde im Ernstfall alles daransetzen, kurzfristig eine geeignete Vertretung zu organisieren und die notwendigen Informationen weiterzugeben.
Trotzdem würde ich einem Brautpaar nicht versprechen, dass eine andere Person meine vorbereitete Trauung kurzfristig zu 100 Prozent genauso durchführen kann.
Denn gerade bei einer sehr persönlichen freien Trauung besteht die Vorbereitung nicht nur aus einem fertigen Text. Über Gespräche entsteht Vertrauen, man lernt das Brautpaar kennen und entwickelt gemeinsam eine Vorstellung davon, wie sich diese Trauung anfühlen soll.
Deshalb gehört für mich zur Ausfallsicherheit nicht nur die Frage:
Sondern auch:
Sympathische Fotos, gute Bewertungen und ein angenehmes Kennenlerngespräch sind wichtige Eindrücke. Bei einer freien Trauung kommt aber noch etwas hinzu:
Deshalb darf auch die Frage eine Rolle spielen, ob Ihnen Stimme, Ausdruck und Redestil gefallen.
Manche Trauredner stellen auf ihrer Website Videos, Hörproben oder Ausschnitte aus Trauungen zur Verfügung. Wenn es solche Möglichkeiten gibt, können Sie sich bereits vor der Buchung einen zusätzlichen Eindruck verschaffen.
Gibt es keine Aufnahmen, können Sie das Thema beim Kennenlerngespräch ruhig ansprechen.
Dabei geht es nicht darum, dass ein Trauredner eine komplette Rede vorführen soll. Entscheidend ist vielmehr, ob Sie sich vorstellen können, diesem Menschen während Ihrer eigenen Trauung gerne zuzuhören.
Denn auch hier gilt:
Auch diese Frage können Sie bei einem Kennenlerngespräch stellen.
Dabei geht es weniger darum, eine bestimmte Anzahl grundsätzlich als richtig oder falsch festzulegen. Interessanter ist für Sie, wie viel Zeit Ihr Trauredner an Ihrem Hochzeitstag tatsächlich für Sie einplant.
Fragen Sie beispielsweise:
Hochzeiten laufen nicht immer minutengenau nach Plan. Gäste verspäten sich, das Wetter verändert den Aufbau oder eine Situation benötigt einfach etwas mehr Zeit.
Deshalb ist für mich persönlich ausreichend zeitlicher Spielraum sehr wichtig.
Eine freie Trauung kann sehr individuell gestaltet werden. Eine rechtsgültige Eheschließung ersetzt sie jedoch nicht.
Wenn Sie in Deutschland rechtlich verheiratet sein möchten, erfolgt die Eheschließung beim Standesamt.
Die freie Trauung ist davon unabhängig. Sie können selbst entscheiden, ob sie am selben Tag, einige Tage später oder zu einem ganz anderen Zeitpunkt stattfindet.
Gerade diese Trennung ermöglicht viel Freiheit bei der Gestaltung. Ort, Ablauf, persönliche Worte, Musik oder die Beteiligung anderer Menschen können wesentlich individueller geplant werden.
Für manche Brautpaare ist die standesamtliche Trauung der rechtliche Teil und die freie Trauung der Moment, an dem sie ihre Verbindung gemeinsam mit Familie und Freunden persönlich feiern möchten.
Eine lange Prüfliste halte ich nicht für notwendig. Trotzdem sollten nach einem Kennenlerngespräch die Punkte geklärt sein, die für Ihre Trauung tatsächlich wichtig sind.
Dazu können beispielsweise gehören:
Mindestens genauso wichtig ist aber, wie Sie sich während des Gesprächs fühlen.
Wenn Sie mehrere Trauredner kennengelernt haben, fachlich bei allen ein gutes Gefühl haben und trotzdem nicht wissen, für wen Sie sich entscheiden sollen, würde ich die lange Liste beiseitelegen und mir nur noch eine Frage stellen:
Denn Erfahrung, Vorbereitung und Organisation sind wichtig.
Bei aller Vorbereitung bleibt eine Hochzeit ein Tag mit echten Menschen und echten Emotionen.
Vielleicht stockt beim Eheversprechen plötzlich die Stimme. Vielleicht kommt eine Reaktion ganz anders als erwartet. Vielleicht dauert ein persönlicher Beitrag länger oder ein Moment braucht einfach etwas mehr Zeit.
Das ist nicht automatisch eine Störung des geplanten Ablaufs.
Eine freie Trauung sollte genügend Struktur haben, damit alle Beteiligten wissen, was vorgesehen ist. Gleichzeitig sollte sie genügend Raum lassen, damit besondere Momente nicht abgebrochen werden müssen, nur weil irgendwo eine bestimmte Minutenzahl steht.
Aus meiner Erfahrung entsteht eine persönliche Trauung deshalb nicht dadurch, dass jeder einzelne Punkt perfekt nach Plan funktioniert.
Sie entsteht dann, wenn Vorbereitung, Vertrauen und Flexibilität zusammenkommen.
Eine freie Trauung bietet Ihnen die Möglichkeit, eine Zeremonie zu gestalten, die wirklich zu Ihnen, Ihrer Geschichte und Ihren Vorstellungen passt.
Dafür braucht es keine möglichst lange Liste an Pflichtpunkten. Viel wichtiger sind aus meiner Sicht Vertrauen, eine sorgfältige Vorbereitung und die Offenheit, gemeinsam herauszufinden, was Sie sich wünschen und was eben nicht.
Ein guter Trauredner sollte Ihnen dabei nicht erklären, wie eine freie Trauung sein muss. Er sollte Ihnen Möglichkeiten zeigen, ehrlich beraten, aufmerksam zuhören und gemeinsam mit Ihnen einen Rahmen entwickeln, in dem Sie sich wiederfinden.
Denn bei aller Planung bleibt für mich ein Grundsatz entscheidend:
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie ich freie Trauungen vorbereite und begleite, finden Sie weitere Informationen auf meiner Seite [Trauredner für Ihre freie Trauung].
Armin Bruch
DJ, Moderator, Ablaufberater & Trauredner
Weitere Erfahrungen, Tipps und Informationen rund um Hochzeiten und Veranstaltungen finden Sie auf meiner Blog-Übersicht.